Männer 1 Württembergliga: Die Vorbereitung auf die erste Saison der SG Weinstadt in der Württembergliga läuft auf Hochtouren – bereits seit Anfang Juni dabei ist ein neuer Co-Trainer an Manuel Mühlpointners Seite: Michael Zimmermann. Der frischgebackene C-Lizenz-Inhaber möchte sich als Trainer weiterentwickeln – und mit seinem Team die große Herausforderung Württembergliga meistern.

Als Spieler war der 41-Jährige für die Hbi Weilimdorf/Feuerbach, die HSG Gablenberg-Gaisburg, den TV Stetten und die SG Weinstadt im Einsatz. Als Trainer betreute er die weibliche A-Jugend in Stetten (Bezirksliga), die Frauen-Württembergliga-Teams von Stetten und Remshalden, die weibliche C-Jugend der SG Weinstadt in der Landesligasaison 2017/18 und zuletzt die männliche B-Jugend der SG Weinstadt in der Württembergliga-Saison 2018/19. Kürzlich hat Michael Zimmermann die C-Lizenz an der Landessportschule erworben. „Da nimmst du viele Impulse und Ideen mit, die du mit einer engagierten Mannschaft ausprobieren willst.“ In den Wochen vor der Vorbereitung fiel dann die Entscheidung der Sportlichen Leitung auf den Familienvater als neuen Co-Trainer von Manuel Mühlpointner.

„Großer Zusammenhalt im Verein“

„Ich habe die Entwicklung der Mannschaft über die letzten Jahre erfolgt. Die Mischung zwischen jungen und erfahrenen Spielern passt, es steckt richtig Potential in der Mannschaft“, sagt Michael Zimmermann, der sich bei der SG Weinstadt sehr wohl fühlt: „Wir haben einen großen Zusammenhalt im Verein, unzählige fleißige Hände und eine super Atmosphäre in der Halle. Dazu kommt, dass quasi die Familie fast täglich in der Halle ist.“

Persönlich erhofft er sich von seiner neuen Aufgabe Impulse für seine Entwicklung als Trainer: „Wenn man im leistungsorientieren Bereich Erfahrung sammeln will, ist es
von Vorteil mit Manuel einen erfahrenen B-Lizenztrainer an der Seite zu haben.“

Und was sind seine Ziele mit der Mannschaft? „Die Liga wird ein hartes Brett. So abgedroschen es klingt, wir müssen von Spiel zu Spiel denken. Wir haben nichts zu verlieren, als Aufsteiger müssen wir Tempohandball spielen – frech, mutig und diszipliniert.“ Er rechne mit einer ausgeglichenen Liga, so Michael Zimmermann: „Tagesform, Spielglück und Kleinigkeiten entscheiden über Sieg oder Niederlage. Klar ist aber auch: Wir müssen mit Niederlagen umgehen können und schnell aus Fehlern lernen. Unser großartiges Publikum muss die Mannschaft durch schwierige Phasen bringen. In erster Linie können wir die Saison aber mit Freude und Selbstbewusstsein angehen.“

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