Henning Richter trifft auf seinen Heimatverein.
Männer Verbandsliga: SG Weinstadt – SG Hegensberg-Liebersbronn (Samstag, 20 Uhr, Beutelsbacher Halle) – Endlich geht es wieder los! Zum Auftakt in die neue Verbandsligasaison trifft die Erste Mannschaft auf die Männer der SG Hegensberg-Liebersbronn.
Die direkten Nachbarn aus dem Esslinger Bezirk haben ihre Spielstätte nur wenige Autominuten von Weinstadt entfernt beim Jägerhaus – und sind, wie auch die SGW, für ihre beeindruckende Fankulisse bekannt. Die Partie könnte also auf den Rängen echten Derby-Charakter entwickeln.
Im Tor der Gäste steht mit Dominik Wolf ein Weinstädter Jugendspieler. Auf Seiten der SG ist die Partie für Henning Richter ein Besonderes. Der Linkshänder, der seit 2022 für die SG Weinstadt spielt, trifft mit „HeLi“ auf seinen Heimatverein. „Ganz unbedeutend ist das für mich nicht… Natürlich geht mein Puls hoch. Das liegt aber auch am Saisonstart. Wir haben jetzt direkt drei Spiele, eine englische Woche quasi“, sagt der 34-Jährige.
Drei Spiele in sieben Tagen – eine „englische Woche“
Tatsächlich müssen die Waschbären bereits am Dienstag in Alfdorf beim TSV ALLOWA (Anpfiff: 18 Uhr) und am kommenden Samstag bei der HSG WiWiDo (Anpfiff: 19.30 Uhr) erneut ran. Jetzt zählt aber erst einmal der Saisonstart. Henning Richter ist zuversichtlich: „Wir sind ziemlich gut drauf, die Testspielergebnisse waren echt zufriedenstellend.“
Ein Wermutstropfen sind gleich mehrere verletzungsbedingte Ausfälle. So kann zum Beispiel Neuzugang Chris Hellerich nicht spielen und auch Robin Lidle fällt verletzt für längere Zeit aus. „Die Jungs werden uns fehlen. Aber deshalb ist der Kader ja so breit aufgestellt. Die Truppe, die aufläuft, kann HeLi schlagen“, sagt Henning Richter. „Natürlich hilft es, dass ich die Mannschaft kenne. Uns wird vermutlich eine offensive Abwehr erwarten, da ist Laufbereitschaft das A und O. Aber am Ende gucken wir natürlich auf uns.“
Henning Richter: Matchplan lautet Tempohandball
Der Matchplan für das Spiel gegen die SG Hegensberg/Liebersbronn? „Wichtig wird sein, dass wir eine stabile Abwehr um einen stabilen Mittelblock stellen. Wir müssen gucken, dass wir in die erste und zweite Welle kommen. Wir sind zur Zeit so fit, dass das unsere allergrößte Stärke ist: Über 60 Minuten das Tempo zu gehen.“
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