Bitter: Lukas Volz hat sich das Kreuzband gerissen. Foto: RZ Photographie

Männer Landesliga: SG Weinstadt – TV Bittenfeld 3 24:20 (14:10)

Das Team von Manuel Mühlpointner und Jochen Klingler hat sich auch im 18. Saisonspiel keine Blöße gegeben: Nach dem 24:20-Sieg über den TV Bittenfeld 3 ist die SG Weinstadt nur noch zwei Heimsiege vom Meistertitel entfernt. Überschattet wurde die Partie von der schweren Verletzung, die sich Rückraumspieler Lukas Volz bei seinem Comeback zuzog: Kurz nach seinem ersten Tor in diesem Jahr knickte Volz wie schon im Oktober weg. Kreuzbandriss im rechten Knie lautet die bittere Diagnose. Damit ist für Volz die Saison beendet. Ende März wird sich der 24-Jährige einer Operation unterziehen.

Eingewechselt worden war die Weinstädter Nummer Acht erst im zweiten Durchgang der Partie. Da zehrte die SG bereits von einer starken Anfangsphase, in der sie sich einen Vier-Tore-Vorsprung herausgespielt hatte. In der Folge tat sich Weinstadt ohne den kranken Sascha Wilhelm enorm schwer und zeigte vor allem im Spiel nach vorne nur selten, warum das Team mit 36:0 Punkten an der Tabellenspitze steht.

Weil aber der Abwehrverbund vor einem bärenstarken Joshua „Bobby“ Gantner im Tor gute Arbeit leistete, wurden die Gäste der SG nie wirklich gefährlich. Am Ende hatten die Zuschauer in der Beutelsbacher Halle kein Spektakel gesehen, aber immerhin einen Arbeitssieg der SG, mit dem sich die Weinstädter die Chance wahren, die Meisterschaft noch im Februar klarzumachen. Gegen die starke SG Schorndorf (Tabellenplatz zwei) muss das Team in der kommenden Woche in Beutelsbach allerdings eine deutliche Leistungssteigerung zeigen. Am übernächsten Samstag ist dann der TSV Bönnigheim in Weinstadt zu Gast.

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