Niederlage beim Spitzenreiter

M1 (LL): TV Mundelsheim – SG Weinstadt 35:29 (13:12)
Die SG Weinstadt hat beim Landesliga-Spitzenreiter in Mundelsheim eine Überraschung verpasst. Die Gastgeber bauten mit ihrem Heimsieg die Tabellenführung aus – sie stehen mit 10:0 Punkten einsam an der Tabellenspitze. Weinstadt findet sich hingegen etwas überraschend auf dem viertletzten Rang wieder. 4:6 beträgt der Punktestand nach fünf Partien.

So deutlich wie es das Ergebnis vermuten lässt, war das Spiel in Mundelsheim allerdings nicht. Weinstadt musste zwar auf Spielmacher Marc Rühle verzichten, der sich am vergangenen Wochenende einen Cut über dem Auge zugezogen hatte, führte nach zehn Minuten aber mit 5:3. Die SG stand in der Abwehr stabil und fand auf der Gegenseite immer wieder über den Kreis zum Torerfolg. Zwei vergebene Weinstädter Siebenmeter in Folge brachten die Hausherren in Front, dann sorgten der starke Philipp Stäudle aus dem Rückraum und Manuel Heueck von Linksaußen erneut für eine Führung der Gäste. Das 11:10 Heuecks in der 26. Minute sollte allerdings der letzte Führungstreffer für Weinstadt gewesen sein. In Überzahl gingen die Hausherren mit 13:12 in Führung, ehe der Pausenpfiff ertönte.

In Halbzeit zwei zu viele Fehler

In der Halbzeitpause zeigte sich SG-Trainer Olaf Steinke zufrieden mit der couragierten, disziplinierten Leistung seiner Mannschaft – hatte er doch ein Spiel auf Augenhöhe mit dem Württembergliga-Absteiger gesehen. Doch die Fehler häuften sich in den Weinstädter Reihen nach Wiederanpfiff – zu einfach machte es die Defensive den wurfgewaltigen Mundelsheimern, zum Torerfolg zu kommen. Im Angriff vergab Weinstadt nun zu viele Chancen – selbst Überzahlsituationen blieben ungenutzt. So schlichen sich die Gastgeber bis zur 45. Minute auf fünf Tore davon.

Weinstadt probierte es nun mit einer offensiven Deckung gegen Spielmacher Andreas Bender – dadurch ergaben sich allerdings Räume für die restliche TVM-Mannschaft, die nun ihre große Qualität in der Breite unter Beweis stellte. So steckten die Hausherren auch die rote Karte für Philipp Tschürtz wegen eines Ellbogenschlags locker weg. Zumal mit Manuel Künkele nur kurz darauf auch ein SG-Spieler wegen eines Foulspiels disqualifiziert wurde, das er nicht begangen hatte.

Weinstadt kämpfte bis zum Schluss, fand aber nicht mehr zurück ins Spiel und kassierte im zweiten Durchgang schlichtweg zu viele Gegentreffer. So stand ein am Ende verdienter Sieg für die Mundelsheimer zu Buche – die ihrer Favoritenrolle in dieser Saison bislang mit Bravour gerecht werden.

SG Weinstadt: Schwegler, Zerweck; Künkele (2), Reber, Wilhelm (8/7), Louis (2), Striebich (3), Lederer (2), Freidel, Köhn, Stäudle (7), Heueck (5).

TV Mundelsheim: Deuring, Heidecker; J. Gassner (8), Bender (3), Wolf (3), Tschürtz (3), Müller (3/2), Escher (2), Irion, Berkemann (2), Stahl (1), Kizler (4), Michy (4), N. Gassner (2).

Souveräner Heimsieg

M1: SG Weinstadt – Hbi Weilimdorf/Feuerbach 26:20 (13:9)

Einen deutlichen Heimsieg hat die Landesligamannschaft der SG Weinstadt gegen die Hbi Weilimdorf/Feuerbach eingefahren. Er hätte sogar noch höher ausfallen können: in der zweiten Halbzeit hatte der Vorsprung zwischenzeitlich neun Tore betragen. Weinstadt war vor rund 350 Zuschauern furios in die Partie gestartet: 5:0 stand es nach sieben Minuten. Da hatte Manuel Künkele, der den verletzten Sebastian Striebich im Rückraum vertrat, bereits drei Treffer erzielt. Der gut aufgelegte Marc Rühle trieb seine Weinstädter an und drückte mächtig aufs Tempo: Noch ehe die Stuttgarter sich nach Ballverlusten in der Defensive aufgestellt hatten, rauschte die zweite Welle der SG bereits auf sie zu.

Unterbrochen wurde der Weinstädter Lauf von einer Verletzung des Weinstädter Spielmachers. Bei einem unglücklichen Zusammenstoß mit Hbi-Rückraumspieler Jan Diller zog sich Marc Rühle einen stark blutenden Cut über dem Auge zu. Für ihn war die Partie beendet, er wurde im Krankenhaus mit drei Stichen genäht. Sein Einsatz am kommenden Wochenende ist fraglich. Tolle Geste: Schon am Sonntag meldete sich Gegenspieler Jan Diller beim Unglücksraben und wünschte gute Besserung.

Im Weinstädter Spiel sorgte Rühles Verletzung für einen kleinen Bruch. Die Gäste kamen besser ins Spiel,  waren beim 8:7 in der 19. Minute wieder auf Tuchfühlung. In den Schlussminuten waren es dann die Weinstädter Außenspieler, die für ein kleines Polster zur Halbzeitpause sorgten: Sören Köhn und Manuel Heueck ließen dem Gästekeeper mit spektakulären Treffern keine Chance. Beim 13:9 wurden die Seiten gewechselt.

Die ersten beiden Treffer der zweiten Halbzeit erzielten die Gäste, dann übernahm Weinstadt das Kommando. Angetrieben von Fangesängen zog die SG von 13:11 auf 20:11 davon – nach 45 Minuten war das Spiel entschieden. Vor allem die Zusammenarbeit zwischen Abwehr und Torwart – Tristan Schwegler hielt in dieser Phase alles, was auf sein Gehäuse kam – legte den Grundstein für den Erfolg. Vorne spielte Weinstadt variabel, knackte die Gästeabwehr spielerisch. Als SG-Trainer Olaf Steinke in den Schlussminuten munter durchwechselte, verkürzte der Hbi den Vorsprung noch etwas –  Steinkes Stolz auf die beherzte Leistung seiner Mannschaft tat das keinen Abbruch.

Weinstadt schlägt Waiblingen

M1 Verbandspokal: SG Weinstadt – VfL Waiblingen 29:28 (15:12)
Die SG Weinstadt hat in der zweiten Runde des Verbandspokals für die nächste Überraschung gesorgt: In der Endersbacher Halle besiegte das Team von Trainer Olaf Steinke die klassenhöheren „Waiblingen Tigers“. Schon in der ersten Runde hatte Weinstadt mit dem SKV Oberstenfeld einen Württemberglisten aus dem Wettbewerb geworfen.
Die SG drückte am Dienstagabend von Anfang an aufs Gas und egalisierte die ersten Führungstreffer der Gäste postwendend über schnelle Gegenstöße und die zweite Welle. Mit konzentrierter Abwehrarbeit und geduldigem Angriffsspiel übernahmen die Gastgeber das Kommando auf dem Platz. Klug bediente der Weinstädter Rückraum Kreis- und Außenspieler und setzte sich Tor um Tor ab. Waiblingen fand nur selten eine Lücke in der kompakten Weinstädter Abwehr, auch der Einsatz eines siebten Feldspielers zündete nicht – dafür erzielte SG-Keeper Lukas Zerweck seinen ersten Saisontreffer mit einem Wurf über das gesamte Feld. Beim verdienten Drei-Tore-Vorsprung für Weinstadt wurden die Seiten gewechselt.

Die SG behält die Nerven

Im zweiten Durchgang kam Waiblingen zunächst besser ins Spiel. Technische Fehler und überhastete Aktionen häuften sich im SG-Angriff, beim 18:18 wenige Minuten nach Wiederanpfiff drohte das Spiel zu kippen. Doch die SG behielt die Nerven: Spielmacher Marc Rühle führte klug Regie, Neuzugang Kai Reber machte ein klasse Spiel, Linksaußen Manuel Heueck netzte auch aus ganz spitzem Winkel ein. Einige sehenswerte SG-Treffer und gescheiterte VfL-Angriffe später war Weinstadt wieder auf Kurs. Fünf Minuten vor Schluss führten die Hausherren mit 27:23. Nun machte sich allerdings Nervosität im Weinstädter Spiel breit. Die „Tigers“ stellten auf eine zweifache Manndeckung um, eroberten sich Ball um Ball und kamen der SG kurz vor Schluss gefährlich nahe. Heuecks wichtigster Treffer eineinhalb Minuten vor Schluss brachte die SG mit zwei Toren in Führung. Waiblingen schaffte den Anschluss zum 28:29. Weinstadt scheiterte wenige Sekunden vor dem Abpfiff am VfL-Schlussmann, wurde aber von der Schlusssirene gerettet, die Sekundenbruchteile vor dem Ausgleichstreffer durch VfL-Kreisläufer Lukas Baumgarten ertönte.
So erspielten sich die Weinstädter einen unterm Strich sicherlich verdienten Sieg in diesem Derby mit Seltenheitswert – und entwickeln sich im Verbandspokal mehr und mehr zum Favoritenschreck.

Deutliche Niederlage im Derby

M1: SV Hohenacker-Neustadt – SG Weinstadt 34:27 (15:12)

Die SG Weinstadt ist ihrer Favoritenrolle im Derby gegen die SV Hohenacker-Neustadt nicht gerecht geworden. Die Heimmannschaft verließ nach 60 teils nervenaufreibenden Minuten den Platz als verdienter Sieger. Weinstadt kassierte so im dritten Spiel der Saison die zweite Niederlage und bleibt auswärts ohne Punktgewinn.

Die Partie hatte ausgeglichen begonnen, bis zum 12:12 in der 26. Minute konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen. Weinstadt vergab zwar zahlreiche Tormöglichkeiten und kassierte über die Rückraumpositionen zu viele Gegentreffer, zwang aber auch die Hausherren zu Fehlern. Eine entscheidende Szene läutete nach rund einer Viertelstunde die Niederlage der Gäste ein: Timo Lederer wurde beim Abschluss heftig gefoult, die Schiedsrichter berieten über eine mögliche rote Karte, entschieden aber schließlich auf eine gnädige Zwei-Minuten-Strafe. Für den Weinstädter Kreisläufer freilich war die Partie beendet, sein Einsatz im Pokalspiel gegen den VfL Waiblingen am Dienstag (18 Uhr, Endersbach) ist fraglich. Lederer fehlte den sowieso ersatzgeschwächten Weinstädtern nun in Abwehr und Angriff – was dem Spiel der Gäste nicht gut tat.

Es erklärt allerdings nicht, warum die Weinstädter in den Schlussminuten der ersten Halbzeit komplett den Faden verloren und die Gastgeber geradezu zum Toreschießen einluden. Höchst unnötig ging die SG mit drei Toren Rückstand in die Pause.

In die zweite Hälfte startete Weinstadt gut, zwei schnelle Tore besorgten den Anschluss. Dann allerdings nahm die SV Fahrt auf, Weinstadt leistete sich Anfängerfehler in Abwehr und Angriff und geriet immer deutlicher ins Hintertreffen: beim 22:15 nur neun Minuten nach Wiederanpfiff war die Partie entschieden. Offensivere Deckungsvarianten und der Einsatz des siebten Feldspielers verpufften, Hohenacker-Neustadt ließ sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und siegte am Ende überraschend souverän mit 34:27.

Eine Randnotiz blieb die Disqualifikation für SG-Spieler Kevin Freidel kurz vor Schluss: Nach einer ungeschickten Aktion des Verteidigers berieten sich die Schiedsrichter zum zweiten Mal an diesem Nachmittag – und fanden zur Verwunderung aller Anwesenden nun doch noch eine rote Karte in ihrer Hosentasche. Eine Sperre wird diese Disqualifikation allerdings nicht zur Folge haben.

 

SV Hohenacker-Neustadt: Rudolf, Seidel, Köhn, Laribi (9), Schabel, Schindlbeck (2), Gonschorek (1), Schulz (3), Haag (3), Widholm (1), Hönig (9/3), Lidle (3), Maierhöfer (2), Gutheinz (1), Seibold
SG Weinstadt: Schwegler, Zerweck; M. Künkele (3/3), Reber (2), D. Künkele, Louis, Brianinovic, Rühle (2/2), Striebich (4), Lederer (1/1), Freidel, Köhn (4), Myrberg (2), Heueck (9).

 

Weinstadt lässt dem Aufsteiger keine Chance

M1: SG Weinstadt – SG Degmarn/Oedheim 36:22 (16:11)
Souverän hat die SG Weinstadt ihre Pflichtaufgabe im ersten Landesliga-Heimspiel gegen den Aufsteiger SG Degmarn/Oedheim erledigt. Lediglich in den Anfangsminuten der Partie hielten die flinken Gäste mit den Hausherren mit. Beim Stand von 3:3 drehte Weinstadt auf, setzte sich auf 8:3 ab und gab den Sieg nicht mehr aus der Hand.

Besonders tat sich bei den Weinstädtern Manuel Heueck hervor, der von Linksaußen auch aus spitzem Winkel einnetzte und am Ende auf zehn Treffer kam. Ebenfalls sehr gut aufgelegt war Rückraum Mitte Marc Rühle, der das Weinstädter Spiel geschickt lenkte und selbst Torgefahr ausstrahlte. Überhaupt: Hatte es bei der Schlappe in Flein noch an Bewegung und Durchschlagskraft im Weinstädter Spiel gemangelt, zeigte sich die gesamte Offensive im zweiten Saisonspiel stark verbessert. Wie schon im ersten Spiel stand auch die SG-Abwehr stabil.

So kam ein deutlicher, auch in der Höhe verdienter Sieg gegen einen Aufsteiger heraus, der mit Sicherheit noch die ein oder andere Landesligamannschaft ärgern wird – an diesem Tag aber ohne Chance blieb.

Herbe Niederlage in Flein

M1 (LL): TV Flein – SG Weinstadt 25:16 (13:10)

Eine desaströse Angriffsleistung hat der SG Weinstadt im ersten Saisonspiel beim Württembergliga-Absteiger TV Flein eine deutliche Schlappe beschert. Nachdem Weinstadt zur Pause noch auf Schlagdistanz war (13:10), geriet das Team in der zweiten Halbzeit unter die Räder: Gerade einmal sechs Treffer erzielten die Gäste noch bis zum Schlusspfiff.

Das lag zum einen daran, dass die Weinstädter ihr bewährtes Tempospiel vermissen ließen und es dem hochgewachsenen Mittelblock der Fleiner oft viel zu einfach machten, zum anderen an der starken Torhüterleistung des TV-Schlussmanns: Die SG erspielte sich zwar einige gute Torchancen, scheiterte aber zig Male an Philipp Rupprecht. Dass die Weinstädter Abwehrleistung über weite Strecken stimmte und auch Rupprechts Gegenüber Tristan Schwegler eine gute Leistung zeigte, war am Ende ein schwacher Trost für SG-Trainer Olaf Steinke und die mitgereisten Fans.

Gegen den Aufsteiger SG Degmar/Oedheim will es das Team am kommenden Samstag, 20 Uhr, in der Beutelsbacher Halle besser machen.

SG Weinstadt: Schwegler, Zerweck; Reber (1), Wilhelm (3/2), Louis (1), Brianinovic (1), Boland (2), Rühle (2/1), Striebich (2), Lederer, Freidel, Köhn (2), Stäudle, Heueck (2).

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Frauen im Verbandspokal, Männer im Bezirkspokal im Einsatz

Im ersten Pokalspiel der Saison feierten die Männer einen Überraschungserfolg (31:19 gegen den SKV Oberstenfeld), nun startet auch die Erste Frauenmannschaft in den Verbandspokal. Zu Gast ist an diesem Samstag, 9. September, die HSG Hohenlohe. Die Gäste spielen in der Landesliga, die SG-Frauen treten nach ihrem Abstieg wieder in der Bezirskliga an. Anpfiff ist um 18 Uhr in der Beutelsbacher Halle.

Nach dem Verbandspokal ist für die Männer 1 vor dem Bezirkspokal. Beim EK/SV Winnenden treffen die Weinstädter auf alte Bekannte aus langen Jahren Bezirksliga. Anpfiff gegen den Bezirksligisten, der sich stark verjüngt hat, ist am Sonntag, 10. September, um 15 Uhr in der Alfred-Kärcher-Sporthalle in Winnenden.

Weinstädter Jungs werfen Württembergligisten aus dem Pokal

Der SG Weinstadt ist in der ersten Runde des Verbandspokals eine Überraschung gelungen. Mit 31:19 (16:8) besiegte der Landesligist den klassenhöheren SKV Oberstenfeld (Württemberglia).
Weinstadt zeigte von Beginn an eine überzeugende Leistung. Bis zur 15. Minute sahen die zahlreichen Zuschauer in der Beutelsbacher Halle ein ausgeglichenes Spiel. Die Hausherren setzten sich durch drei Treffer des starken Dustin Louis auf 6:3 ab, Oberstenfeld konterte und drehte die Partie zum 7:6 aus Sicht der Gäste. SG-Trainer Olaf Steinke, der noch auf Neuzugang Kai Reber (Urlaub) verzichten musste, sonst aber alle Spieler einsetzen konnte, nahm die Auszeit und besetzte gleich vier Positionen neu. Der Blockwechsel verursachte keinen Bruch im Weinstädter Spiel – im Gegenteil: Die frischen Kräfte überraschten die Gäste. In der ersten Halbzeit gelang Oberstenfeld nur noch ein einziger Treffer. Mit dem Pausenpfiff erzielte der sehr sichere Dominic Boland von Linksaußen das 16:8 für Weinstadt.
Wer im zweiten Durchgang ein Aufbäumen des Favoriten erwartete, wurde enttäuscht. Oberstenfeld haderte mit dem Harzverbot, den Schiedsrichtern und der eigenen Leistung, Weinstadt knüpfte munter an die starke Leistung der ersten 30 Minuten an. Fast alle SG-Spieler trugen sich in die Torschützenliste ein. Am Ende stand ein Sieg des Landesligisten, der auch in der Höhe verdient war.

SG Weinstadt: Schwegler, Zerweck; Künkele (1), Wilhelm (1), Louis (5), Brianinovic (3), Boland (7), Rühle (3/2), Striebich (2), Lederer (2), Freidel, Köhn (2), Heueck (3).
SKV Oberstenfeld: Neumann, Lang; Stahl (1), M. Koch (8), F. Koch (1), Goller (1), Cakar (3), Stauch (2), Selcho, Teske (1), Bütner, Deseife, Grabovac (1), Pflugfelder (1).

Weinstadt startet als Außenseiter in den Pokalwettbewerb

Das erste Pflichtspiel steht an: Im HVW-Pokal trifft das Landesligateam der SG Weinstadt am Samstag, 2. September, in der Beutelsbacher Halle auf den SVK Oberstenfeld. Anpfiff der Partie gegen den Württembergligisten ist um 19 Uhr. Der SVK belegte in der vergangenen Spielzeit den sieben Platz in der höheren Spielklasse und hat neben einigen jungen Talenten viele erfahrene Handballer in seinen Reihen. Weinstadt, Vierter der Landesliga in der vergangenen Saison, geht als Außenseiter mit Heimvorteil in die Partie. Wenige Wochen vor Rundenbeginn ist das Spiel ein willkommener Prüfstein für SG-Trainer Olaf Steinke in der heißen Schlussphase der Vorbereitung. Über zahlreiche, lautstarke Unterstützung gegen einen starken Gegner freut sich die Mannschaft.

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Weinstädter Teams scheitern erst im Pokalfinale

M1 Finale Bezirkspokal: SG Weinstadt – SG Schorndorf 27:31

F1 Finale Bezirkspokal: SG Weinstadt – WSG Lorch/Waldhausen 12:28

Die SG Schorndorf hat den Bezirkspokal gewonnen. In einem spannenden Finale setzten sich die Schorndorfer gegen die SG Weinstadt durch, die nach schwachem Start eine Partie auf Augenhöhe lieferte, am Ende aber doch einer kräftezehrenden Aufholjagd Tribut zollte. 31:27 lautete der Endstand. Am Vortag hatte sich die SGW gegen die zweite Mannschaft der ausrichtenden Sportfreunde aus Schwaikheim durchgesetzt, während Schorndorf die Reserve der SV Remshalden aus dem Titelrennen verabschiedet hatte. Wenig Mühe hatte auch das SG-Frauenteam gegen die Mannschaft aus Gablenberg/Gaisburg gehabt, musste sich aber im Finale der deutlich der starken WSG Lorch/Waldhausen geschlagen geben (28:12).